19.05.2012

 
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Stereoskopische Bilder

 
Zur Betrachtung der stereoskopischen Bilder brauchen Sie eine entsprechende Anaglyphenbrille ( ). Bitte betrachten Sie dafür die vergrößerten Bilder. Zum Vergrößern klicken Sie bitte das Bild an.

 
 
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Stereoskopische Filme:

 
Bilder wie die Wirklichkeit -
Abtauchen in die Unterwasserwelt


Mit Hilfe der filmischen Stereoskopie wurde ein oder besser gesagt zwei Filme erstellt, die den Zuschauer unmittelbar am Geschehen teilhaben lassen. Jedes der beiden Augen sieht dabei seinen eigenen Film in der richtigen Perspektive. Das Ergebnis ist eine real wirkende plastische Unterwasserwelt, in der Robben, Fische, Flussdelphine und Taucher hautnah an einem vorbeischwimmen. So konnte man Stand das Leben unterhalb der Wasseroberfläche erfahren, ohne dabei nass zu werden!

 


Erstellung eines 3D-Films



Mit Hilfe von konventionellem mini-DV-Equipment wurde ein 3D-Film erstellt. Dazu wurde vom Team ein Konzept entwickelt und man hatte sich mit der 3D-Technik vertraut zu machen. Der entstandene Film ist eine Art Unterwassercollage mit Fischen, Robben, Delphinen, Tauchern u.a.
Mit Hilfe der 3D-Technik sollte dem Zuschauer ein möglichst real wirkender Einblick in die Unterwasserwelt ermöglicht werden. Sämtliches Equipment (Kameras, Stativ, Monitor, DV-Recorder zum eindigitalisieren, usw.) war vom Team eigenständig zu organisieren. Im Umgang mit dem Kamera-Equipment und der Nachbearbeitungs-Software konnte auf das Wissen einzelner Gruppenmitglieder zurückgegriffen werden. Die Schwierigkeiten und Erfahrungen, die wir bei diesem Projekt gesammelt haben, wurden in einer schriftlichen Dokumentation zu diesem Projekt festgehalten.


Projektteam:

Cem Arslan:  cemonas@web.de
Ralf Herrmann
Florian Essig
Kornelius Heidebrecht
Marc Wesemann
Jens Wolters
Evengy Vorobiev
Hae-Eun Park
Sebastian Seng
André
Irina Braun:  irabraun@gmx.de

 


Stereographische Simulation einer Unterseefahrt


Einladung zu einer virtuellen Tauchfahrt: Wir stechen zwischen dem siebzehnten und fünfundzwanzigsten Januar auf dem Gelände der Boot in Düsseldorf in See. Auch diesmal ist wieder ein topfittes Team von Medientechnikern und -gestaltern der Fachhochschule Düsseldorf dabei.
Getaucht wird aus einer beliebigen Ankersituation in noch zu bestimmender Umgebung. Das Unterseeboot taucht ab und driftet zunächst durch einen Strudel blubbernder Blasen und schlingernder Schlieren bis sich dem Betrachter im Inneren des Unterseebootes nach einigen Metern Fahrt unter der Wasseroberfläche das Bild einer Meereslandschaft mit üppiger Flora und Fauna bietet. Die Fahrt geht vorbei an einem versunkenen Tempel, zwischen Haien, Delfinen und Quallen, entlang eines Riffs in Richtung des Unterwasserrestaurants. Tropische Fische, Muscheln und allerlei Meeresvegetation begegnen uns auf der Fahrt dorthin. Da das Unterseeboot mit einer Standfläche von zwei mal drei Metern recht klein ist, gelingt es uns dicht an einige Meerestiere heranzutauchen, um diese in Ihrer (un-)natürlichen Umgebung zu beobachten.
Ziel dieser Projektarbeit ist es, verlorengeglaubtes Wissen über Partikelsysteme und Wavebindern aufzufrischen, sich mit verschiedensten Lichteffekten und einigen schlichten aber sehr effizienten Methoden der Characteranimation auseinanderzusetzen.


Kontakt:

Bernd Höppner:  mail@filmforum-duesseldorf.de
Frank Pulka:  cacahuetes@freenet.de

 


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