Zur Betrachtung der stereoskopischen Bilder brauchen Sie eine entsprechende
Anaglyphenbrille ( ). Bitte betrachten Sie dafür die
vergrößerten Bilder.
Zum Vergrößern klicken Sie bitte das Bild an.
Stereoskopische Filme:
Bilder wie die Wirklichkeit -
Abtauchen in die Unterwasserwelt
Mit Hilfe der filmischen Stereoskopie wurde
ein oder besser gesagt zwei Filme erstellt, die den Zuschauer unmittelbar am Geschehen
teilhaben lassen. Jedes der beiden Augen sieht dabei seinen eigenen Film in der richtigen Perspektive. Das Ergebnis ist
eine real wirkende plastische Unterwasserwelt, in der Robben, Fische, Flussdelphine und Taucher hautnah
an einem vorbeischwimmen. So konnte man Stand das Leben unterhalb der Wasseroberfläche erfahren,
ohne dabei nass zu werden!
Erstellung eines 3D-Films
Mit Hilfe von konventionellem mini-DV-Equipment wurde ein 3D-Film erstellt.
Dazu wurde vom Team ein Konzept entwickelt und man hatte sich mit der 3D-Technik vertraut
zu machen. Der entstandene Film ist eine Art Unterwassercollage mit Fischen, Robben,
Delphinen, Tauchern u.a.
Mit Hilfe der 3D-Technik sollte dem Zuschauer ein möglichst real wirkender
Einblick in die Unterwasserwelt ermöglicht werden. Sämtliches
Equipment (Kameras, Stativ, Monitor, DV-Recorder zum eindigitalisieren,
usw.) war vom Team eigenständig zu organisieren. Im Umgang mit
dem Kamera-Equipment und der Nachbearbeitungs-Software konnte auf das Wissen
einzelner Gruppenmitglieder zurückgegriffen werden. Die Schwierigkeiten
und Erfahrungen, die wir bei diesem Projekt gesammelt haben, wurden in
einer schriftlichen Dokumentation zu diesem Projekt festgehalten.
Projektteam:
Cem Arslan: cemonas@web.de
Ralf Herrmann
Florian Essig
Kornelius Heidebrecht
Marc Wesemann
Jens Wolters
Evengy Vorobiev
Hae-Eun Park
Sebastian Seng
André
Irina Braun: irabraun@gmx.de
Stereographische Simulation einer Unterseefahrt
Einladung zu einer virtuellen Tauchfahrt: Wir stechen zwischen dem siebzehnten
und fünfundzwanzigsten Januar auf dem Gelände der Boot in Düsseldorf
in See. Auch diesmal ist wieder ein topfittes Team von Medientechnikern
und -gestaltern der Fachhochschule Düsseldorf dabei.
Getaucht wird aus einer beliebigen Ankersituation in noch zu bestimmender
Umgebung. Das Unterseeboot taucht ab und driftet zunächst durch einen
Strudel blubbernder Blasen und schlingernder Schlieren bis sich dem Betrachter
im Inneren des Unterseebootes nach einigen Metern Fahrt unter der Wasseroberfläche
das Bild einer Meereslandschaft mit üppiger Flora und Fauna bietet.
Die Fahrt geht vorbei an einem versunkenen Tempel, zwischen Haien, Delfinen
und Quallen, entlang eines Riffs in Richtung des Unterwasserrestaurants.
Tropische Fische, Muscheln und allerlei Meeresvegetation begegnen uns auf
der Fahrt dorthin. Da das Unterseeboot mit einer Standfläche von zwei
mal drei Metern recht klein ist, gelingt es uns dicht an einige Meerestiere
heranzutauchen, um diese in Ihrer (un-)natürlichen Umgebung zu beobachten.
Ziel dieser Projektarbeit ist es, verlorengeglaubtes Wissen über Partikelsysteme
und Wavebindern aufzufrischen, sich mit verschiedensten Lichteffekten und
einigen schlichten aber sehr effizienten Methoden der Characteranimation
auseinanderzusetzen.