06.02.2012

 
  surpriXmedia  Boot 2002  

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Der Stand auf der Boot 2002





Vom 19.- 27.1.2002 präsentierten Studierende und Lehrende der Fachhochschulen Düsseldorf und Aachen das Projekt ultramarine auf der boot Düsseldorf, Halle7, Stand D 19.

Die Anregung, eine kommunikative Raumatmosphäre zu schaffen, in der Unterwasserwelten künstlerisch unter starker Einbindung virtueller Szenerien thematisiert werden, stammt von Prof. Ivo Dekovic,
Fachbereich Design,Aachen.
(www.sub-art.de)


Die Exponate des Aachener sub-art-Standes wurden von der FH Düsseldorf technologisch unterstützt und durch eigene medientechnische und designerische Arbeiten ergänzt.

Im Rahmen des TRAFO-Forschungsprojektes ultramarine ging die begonnene Zusammenarbeit beider Hochschulen auch nach der Messe weiter, um die Anwendungsmöglichkeiten innovativer Präsentationstechniken zu demonstrieren.


Die Projekte:

     Kino
     HoloPro
     Projektionen
     Soundpanel
     Quicktime VR
     Streaming


 


Bilder

 
A66    A7    B1    B3    B5    B8    B9   

 


Tron auf der Boot 2002





Der Name der Band ist vom Disney-Film TRON entliehen.
Einige Textausschnitte aus der Disney Homepage (frei übersetzt):
"Als wir die Figur TRON erschufen, gab es keine PCs. Wir schauten auf eine mögliche Zukunft" sagt Steven Lisberger, Regisseur und Co-Autor dieses Films von 1982.
Aus Steven Lisberger's Leidenschaft für Computerspiele entstand die Idee für "TRON". Er und Produzent Donald Kushner verbrachten 2 Jahre damit, die Technologie um diesen Film zu machen zuerforschen, was gleichzeitig auch seinen Regie-Debüt war. Dieses war der erste Film , der in großem Umfange Computer-generierte Bilder einsetzte, was viel Fachwissen und Vorstellungskraft erforderte. Wenngleich Computer-Bilder schon vorher als Effekte in Filmen wie "Star Wars" und "West World" zu sehen waren, war "TRON" der erste Film der diese Technik zur Erzeugung einer dreidimensionalen Weltn benutzte.

Computergrafiken wurden zuerst in der Luftfahrt und der wissenschaftlichen Forschung der 60er-Jahre verwendet, als sich zeigte, daß die digitale Simulation von Objekten genau so effektiv war wie der Bau von Modellen.
Die Technologie wurde auf den Unterhaltungssektor übertragen. MAGI, der größte Zulieferer von Computergrafiken, beschleunigte seine Auslieferung zu den Disney Studios in Burbank über eine transkontinentales Computerverbindung. Die Verbindung bestand zwischen zweieinhalb und fünf Tagen für die Erschaffung jeder einzelnen Szene. Die elektronische Welt entstand in den Disney Studios in Burbank. Fotosessions der realen Welt fanden statt an Orten rund um Los Angeles und in den futuristischen Lawrence Livermore Laboratorien der US-Regierung außerhalb von Oakland, Californien.


 


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